Scrumframe

Scrum braucht einen Rahmen

SCRUMFRAME® bietet ein solides Governance-Framework mit dem es gelingt, die Dynamik von Scrum-Teams in Projekte und Unternehmen einzubinden. So werden auch hybride Projekte produktiv steuerbar.

Scrum braucht einen Rahmen

SCRUM hat das Potential, eine Dynamik zu entfachen, die hohe Effizienz und Schnelligkeit ermöglicht. Aber diese Stärken bringen deutliche Schwächen und Grenzen mit sich. Die ausschließliche Konzentration von Scrum auf die bestmögliche Gestaltung der Teamarbeit vergisst nahezu vollständig, dass solche Projekte in einem Kontext erfolgen: das Verhältnis zur Vor- und Nach-Geschichte eines Projektes, zur Organisation und zum Management, ist ungeklärt.

In der Praxis sehen wir leider viele unvollständige Scrum-Implementierungen, die fast alle potentiellen Vorteile von Scrum wieder zunichte machen. Hier muss SCRUM also dringend ergänzt werden, sonst spielt es seine Vorteile nicht aus.

Der Ansatz von SCRUMFRAME

SCRUMFRAME ist der nötige Rahmen, der die Verbindung von SCRUM mit der Organisation sicherstellt und produktiv gestaltet. Es ist ein stabiles Governance-Framework, das mit unterschiedlichen Ausprägungen von Agilität  umgehen kann.

Darüberhinaus ist SCRUMFRAME in der Lage, Projekte zu steuern, in denen einzelne Teile nach einem Wasserfall-Ansatz und andere nach SCRUM geliefert werden.

Die Prinzipien

In der Entwicklung von SCRUMFRAME haben wir uns von einigen wenigen Kernpunkten leiten lassen:

  • SCRUMFRAME konzentriert sich völlig auf die Einbing von SCRUM. Es will nicht, wie z.B. PRINCE2Agile, unterschiedliche agile Ansätze berücksichtigen, sodern klar fokusiert bleiben.
  • SCRUM ist auf der Teamebene hervorragend konstruiert und berücksichtigt die wichtigsten fördernden Bedingungen für gute Teamarbeit und Empowerment. Deshalb soll so wenig wie möglich in den Ansatz von SCRUM - Rollen, Verantwortlichkeiten, Abläufe, Artefakte - eingegriffen werden.
  • In der tatsächlichen Praxis sehen wir SCRUM-Implementierungen mit unterschiedlichen Ausprägungen von Agilität. Der SCRUMFRAME Rahmen muss so flexibel und skalierbar sein, dass er damit umgehen kann.
  • Nicht nur einzelne oder mehrere SCRUM-Teams brauchen gute Governance, dasselbe gilt auch für großformatige Ansätze wie LeSS, NEXUS und SCRUM@SCALE.
  • Um die Kupplung zwischen der Dynamik von SCRUM und der Stabilität der Unternehmen herzustellen, verlassen wir uns nicht auf Experimente, sondern greifen auf bewährte Projekt-Management Ansätze zurück, die bereits Lösungen bereithalten.
  • Dafür nutzen wir die Projektmanagementmethode PRINCE2. Erstens haben SCRUM und PRINCE2 eine Reihe von Ansätzen gemeinsam. Zweitens ist PRINCE2 unter den führenden Methoden der mit Abstand beste Governance Experte.

Ihre Vorteile sind groß

SCRUMFRAME wurde anhand einer Vielzahl von Projekten entwickelt und steht für Sie und Ihr Unternehmen zur Verfügung. Der Nutzen für Sie ist vielfältig und deutlich:

  • Die Dynamik von agiler Entwicklung mit SCRUM wird durch gute Governance erhalten und steuerbar.
  • In der richtigen Dosierung eigent sich SCRUMFRAME auch für hoch regulierte Branchen, wie z.B. Banken.
  • Dank SCRUMFRAME können Sie Projekte agil mit SCRUM betreiben, ohne dass sich Ihre gesamte Organisation an diese agilen Arbeitsweisen anpassen muss.
  • SCRUMFRAME ist in der Lage, hybride Projekte zu steuern: Sie können in einem Projekt parallel sowohl mit Wasserfall-Ansätzen als auch mit SCRUM arbeiten. 
  • Für unterschiedliche Projektgrößen und unterschiedliche Anzahl von Entwicklungsteams ist die Skalierbarkeit gegeben.
  • Bestehende Implementierungen von SCRUM können weiter verwendet werden, es sind nur wenige Anpassungen durch SCRUMFRAME nötig.
  • Wenn PRINCE2 bereits Ihr Projektmanagement-Standard ist, dann ist der Anpassungsaufwand sehr gering. Wenn Sie sich an PMI oder IPMA orientieren, dann ist eine Anpassung etwas aufwändiger, aber möglich.

Kontakt